Sonntag, 15. Januar 2012

Dancing till the morning comes



Musik & Tanz, meine größte Droge, ich nehme sie ein wenn es mir dreckig geht. Wenn ich
Schlaflose Nächte mit mir trage, den Kopf nicht frei kriege von Sachen wie jetzt hier.
Es stillt meinen Durst, meine Sucht und meine so große Wut. Ich beginne zu Tanzen, schließe meine Augen und will immer mehr, mehr, mehr und mehr. Ich möchte tanzend Fliegen, hoch, hoch in die Luft, über den Dächern der schlafenden Häuser, Nachts über den leuchtenden Straßen in glasklarem Himmel.
Die Tränen, sie rinnen. Die Emotionen, sie explodieren in meinem Körper, 
die Leidenschaft, ich spüre Sie. Alle Last fließt von meinen Schultern wie warmer Wachs.  
 Meine Füße, sie bewegen sich von alleine, vergesse Raum und Zeit, mein Körper bewegt sich im Tackt, alles vibriert zum Beat ich werde eins mit dem Lied. Jeder Tanz ist einmalig, individuell und Originell, dieser hier ist strahlend hell.

Warte nicht bis der Sturm vorbei zieht, tanze im Regen als ob niemand zusieht.





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